Fallstudien

Den konzeptionellen Überbau der sechs Fallstudien liefern die Themen der → Forschungsgruppen: In zwei Projekten pro Haus werden Provenienz, Raum und Ökonomie an ausgewählten Sammlungsbeständen verhandelt. Die teils interdisziplinären Ansätze sind inhaltlich und chronologisch breit gestreut und reichen von der Auswertung der Sammlungspolitiken weiblicher Adliger der frühen Neuzeit über die Darstellung Nietzsches in der Kunst bis hin zur Erforschung digitaler Nachlässe sogenannter Born-digitals. Die Wissenschaftler*innen stehen dabei in engem Austausch mit dem → Digitalen Labor und helfen, die dort versammelten Kompetenzen und Tools bedarfsorientiert auszubauen.