ENDE

Neuigkeiten

CfP: Digital ist besser? Sammlungsforschung im digitalen Zeitalter

       

Im Februar 2024 schließt der Forschungsverbund MWW seine zweite Förderphase ab. Diese Zäsur soll genutzt werden, um die Bedeutung des Digitalen für die Erschließung, Erforschung und Vermittlung kulturhistorischer Objekte und Sammlungszusammenhänge zu reflektieren.

Am 16. und 17. Februar 2023 findet an der Klassik Stiftung Weimar die MWW-Endterm-Tagung »Digital ist besser? Sammlungsforschung im digitalen Zeitalter« statt. Der nun veröffentlichte Call for Paper richtet sich an alle geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Abstracts (max. 300 Wörter) können bis zum 15. September eingereicht werden.

Zum CfP

Goethes Bibliothek digital neu betrachtet und durchschritten

Auf dem Blog der Gesellschaft Anna Amalia Bibliothek e.V. schreibt MWW-Mitarbeiterin Ulrike Trenkmann über das MWW-Projekt ›Goethe digital‹, über die Digitalisierung der Bücher aus der Bibliothek am Frauenplan und über die digitale Ausstellung »Goethes Arbeit mit Büchern: Wege durch eine Autorenbibliothek«. 

Den Blog-Beitrag finden Sie hier

Neuer Artikel bei der ZfdG erschienen

Am 22. Juni ist der Artikel ›SPARQLing Ogham – Irische Ogham-Steine als Linked Open Data‹ von Florian Thiery bei der ZfdG erschienen. 

Neu erschienen: Goethes Bibliothek von Stefan Höppner

Auf 504 Seiten widmet sich Stefan Höppner Goethes Bibliothek. Mithilfe teils unveröffentlichter Archivalien, Goethes Schreibspuren in den Bänden und der digitalen Neukatalogisierung der Bücher liefert Stefan Höppner neue Einblicke in die Arbeitsweise und Netzwerke des Dichters.

Goethes Bibliothek ist bei Vittorio Klostermann erschienen.

Weitere Informationen zum MWW-Projekt ›Goethe digital‹ finden Sie im virtuellen Labor im VFR.

Stellenausschreibung: Koordinator (m/w/d) am Standort Weimar gesucht 

Der Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel sucht zum nächstmöglichen Zeitraum einen Koordinator (m/w/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 75 % am Standort Weimar. Die Stelle ist zunächst bis zum 28. Februar 2023 befristet, eine Verlängerung bis zum 29. Februar 2024 ist vorbehaltlich der Bewilligung weiterer Projektmittel vorgesehen.  

Alle Informationen zu den Aufgaben, den Voraussetzungen und dem Bewerbungsablauf finden Sie bei unseren aktuellen Stellenausschreibungen

Virtueller Workshop ›Games sammeln, archivieren und bereitstellen‹ am 24. Juni 

Die Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs erwirbt, erschließt und archiviert verstärkt interaktive Computerspiele mit narrativem Charakter oder solche Spiele, die Rezeptionsspuren zu Autor/-innen und literarischen Werken der deutschen Literatur aufweisen. Das Sammeln und Bereitstellen des Mediums stellt Archive, Museen und Bibliotheken vor neue Herausforderungen. 

In diesem Zusammenhang diskutieren internationale Expert/-innen beim virtuellen Workshop ›Games sammeln, archivieren und bereitstellen‹, der am 24. Juni am Deutschen Literaturarchiv Marbach stattfindet. 

Informationen zum Programm und zur virtuellen Teilnahme finden Sie auf der Website des Deutschen Literaturarchivs

Lasst die Quellen/Quellcodes sprechen 

Vom 5. Mai bis zum 8. Mai findet an der Klassik Stiftung Weimar das ›Fest der Sprache‹ mit zahlreichen Veranstaltungen statt. Im Rahmen des Festes stellen Stefan Alschner, Stefan Höppner, Christoph Schmälzle und Jason Reizner am 6. Mai (ab 11 Uhr) im Vortrag ›Lasst die Quellen/Quellcodes sprechen‹ MWW-Projekte und digitale Möglichkeiten vor. 

Die Veranstaltung findet im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar statt, der Eintritt ist frei.

Der Vortrag wird außerdem live auf YouTube übertragen: https://www.youtube.com/watch?v=H-QLC0o9dj0

Informationen zum Programm, dem ›Fest der Sprache‹ und dem Themenjahr ›Sprache‹ finden Sie auf der Website der Klassik Stiftung Weimar

›Kunst und Memoria. Virtuelles Labor zum dinglichen Nachlass des Weimarer Nietzsche-Archivs veröffentlicht 

Das Projekt ›Kunst und Memoria‹ widmet sich dem dinglichen Nachlass des Weimarer Nietzsche-Archivs, der insbesondere den Hausrat von Nietzsches Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche umfasst, aber auch authentische Nietzsche-Memorabilien, im Umfeld des Nietzsche-Archivs entstandene Kunstwerke und die Einrichtung der Wohnräume im ersten Obergeschoss der ›Villa Silberblick‹. Ein digitales Labor im Virtuellen Forschungsraum des Forschungsverbunds MWW führt ausgewählte Bestände aus diesem Kontext zusammen.

Link zum Labor: https://vfr.mww-forschung.de/web/kunst-und-memoria